LOOP ist Teil der ‚Charta der Vielfalt‘

Seit Mai 2019 ist LOOP Kinderhilfe e.V. offiziell Teil der Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt voranzubringen. Unterstützt wird die ‚Charta der Vielfalt‘ von der Bundesregierung.

„Mit diesem öffentlichen Bekenntnis möchten wir als Arbeitgeber zum einen Verantwortung für unsere Mitarbeiter übernehmen, zum anderen aber auch unseren Klienten, Partnern und Unterstützern signalisieren, dass es uns bei unserer Arbeit immer um den Menschen geht“, erklärt Dirk Richter, Gründer und Geschäftsführer von LOOP. Gleichzeitig wollen wir als Vorbild dienen und andere ermutigen, aktiv für Offenheit, Toleranz und Wertschätzung in der Gesellschaft einzutreten.

Unsere Mission ist es, allen Kindern und Jugendlichen, die Traumatisches erlebt haben, ein wärmendes Zuhause geben. „Wir schaffen damit einen sicheren Rahmen für Kinder, die nicht mehr in ihrer Herkunftsfamilie leben können und helfen unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religionszugehörigkeit. Bei unserer Arbeit leben wir alle Vielfalt täglich und sind einzig dem Wohl der Kinder und Jugendlichen verpflichtet.“

„Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung“
„Im Rahmen dieser Charta“, so Richter weiter, „pflegen wir eine Organisationskultur, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jeder und jedes Einzelnen geprägt ist. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Vorgesetzte wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Werte erkennen, teilen und leben. Dabei kommt uns Führungskräften eine besondere Verpflichtung zu.“

Zum Hintergrund: Die ‚Charta der Vielfalt‘ ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen und wird von Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration unterstützt.

Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Weitere Informationen zur ‚Charta der Vielfalt‘ finden Sie hier.